HENKEL Deutschland stattet Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter mit Schutzmasken aus.

Seit dem 27. April besteht in Mecklenburg-Vorpommern die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase im ÖPNV und beim Einkaufen. Für den einen oder anderen kam diese Ankündigung seitens Ministerpräsidentin Schwesig dann doch ein wenig überraschend. Die sogenannten Community-Masken, die lediglich die Verbreitung von Tröpfchen im öffentlichen Raum unterbinden sollen, sind derzeit nur schwerlich zu bekommen. Angesichts der ursprünglichen Empfehlung zur Community-Maske seitens der Bundesregierung wurde die Situation zunehmend verschärft, infolge der Umwandlung in eine Schutzmaskenpflicht durch die 16 Bundesländer.

Da nicht jeder so schnell die Möglichkeit hat; sich eine Maske selbst zu nähen oder diese zu erwerben, entschied sich die HENKEL Neustadt-Glewe sehr zügig dafür, jedem Mitarbeiter übergangsweise aus dem eigenen Bestand zu helfen. Als Spezialist für die Bearbeitung und Sanierung von Edelstahloberflächen unter anderem auch für die
Pharma-/Biotech- und Halbleiterindustrie verfügen wir über zwei Reinräume, zu deren Standardausstattung auch Reinraumbekleidung mit Mundschutzmasken gehören. Jeder Mitarbeiter bekommt für sich und seine Familie zur kurzfristigen Überbrückung Einwegmasken aus dem Firmenbestand. „Für uns war es wichtig, unseren Mitarbeitern hier schnell und unbürokratisch Hilfestellung geben zu können. Wir benötigen die Mundschutzmasken täglich für die Endreinigung von Kundenbauteilen in unseren Reinräumen, daher haben wir immer einen Bestand an Schutzmasken.“ So Sven Wentzien, Geschäftsführer der HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik GmbH & Co. KG

Heiko Babitsch probierte direkt eine der von Aileen Kretschemer überreichten Masken aus.