316L im Pharmaumfeld – Seiner Beständigkeit auf der Spur.

Betrachtung der Beständigkeit von Edelstahloberflächen im pharmazeutischen Apparatefeld.

Inhalt & Infos

Dieser Beitrag betrachtet vornehmlich den Legierungstyp 316L, also die beiden austenitischen CrNi-Stahllegierungen 1.4404 oder 1.4435. In der Praxis bestehen bei diesen beiden Legierungen häufig erhebliche Unklarheiten über die Beständigkeit, Ausführungsqualität und damit im Zusammenhang stehende wirtschaftliche Aspekte. Nicht selten tragen auch überraschende Versagensfälle zu einer erheblichen Steigerung der Unsicherheit bei. Sofern man von festigkeitstechnischen Problemen absehen kann, sollen Edelstahloberflächen im medienberührten Bereich eine Reihe von grundsätzlichen Eigenschaften haben.

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Zusatzaspekte hinsichtlich des Korrosionsverhaltens der Legierung 316L unter Variation von Legierungsreinheit und -homogenität

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Legierungstechnische Aspekte bei nichtrostenden austenitischen CrNi-Stählen hinsichtlich chloridischer Angriffsmechanismen. Schutzwirkung verschiedener Legierungsbestandteile.

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Beschreibung und Prüfung der Oberflächeneigenschaft „partikelrein“ für Bauteile aus Material 316L, 904L o.ä.

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