316L versus höherwertige Legierungen.

Ausblick auf höherwertige Edelstahllegierungen mit gesteigerter Wirksumme hinsichtlich funktionaler Eigenschaften im Vergleich zur Legierung 316L/1.4404/1.4435

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Grundsätzlich verbindet man mit dem Begriff „höherwertige Legierungen“ das Verständnis, dass ausgehend von 316L, weitere Eisenanteile (Fe) in der Legierung durch Cr, Ni, Mo etc. zu ersetzen sind. Diese Legierungsentwicklungen gehen von 904L/1.4539, Al6XN, Alloy 59 bis zu den klassischen Nickelbasislegierungen, wie z. B. Hastelloy C4, C22, C276, Inconel Alloy 700, Incoloy Alloy 840, Nimonic Alloy 100 etc. Mit zunehmenden Cr, Ni und Mo-Anteilen in der Legierung nehmen im Allgemeinen auch die Korrosionswiderstandseigenschaften entscheidend zu. Betreffend Cr und Mo zeigt für CrNi-Stähle die empirische Formel der Wirksumme (engl. Pitting Resistance Equivalent Number PREN) mit

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Wirkung von Entmischungen und Schlackeverunreinigungen im Hinblick auf ein verändertes Korrosionswiderstandsverhalten bei Edelstahllegierungen.

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Zusammenhang von Oberflächenzustand und Reinigungsverhalten bei austenitischen CrNi-Stahloberflächen.

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Neue Erkenntnisse zur Passivschicht auf Edelstahloberflächen im pharmazeutischen Apparatefeld

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