Chloride müssen nicht zum Problem werden.

Legierungstechnische Aspekte bei nichtrostenden austenitischen CrNi-Stählen hinsichtlich chloridischer Angriffsmechanismen. Schutzwirkung verschiedener Legierungsbestandteile.

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Chloride sind der große Feind rostfreier austenitischer CrNi-Stähle. In wässrigen Lösungen und besonders mit zunehmender Temperatur greifen sie die schützende Passivschicht des Edelstahls lokal an. Die wesentliche Schwächungsursache der Chromoxidschicht ist hierbei die Sauerstoffverarmung des Werkstoffes. Die Frage, die sich im Zusammenhang mit dem Einsatz von chloridischen Medien aufdrängt, ist: „Kann man durch die Auswahl einer anderen Legierungszusammensetzung die Schutzmechanismen des Edelstahls verbessern?“ Die Antwort: „Ja, man kann, aber...“

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Ausblick auf höherwertige Edelstahllegierungen mit gesteigerter Wirksumme hinsichtlich funktionaler Eigenschaften im Vergleich zur Legierung 316L/1.4404/1.4435

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Wirkung von Entmischungen und Schlackeverunreinigungen im Hinblick auf ein verändertes Korrosionswiderstandsverhalten bei Edelstahllegierungen.

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Zusammenhang von Oberflächenzustand und Reinigungsverhalten bei austenitischen CrNi-Stahloberflächen.

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