Nur die Wahl der richtigen Legierung reicht längst nicht aus.

Der Zusammenhang von Oberflächenzustand und Korrosionsverhalten bei Edelstahllegierungen.

Inhalt & Infos

Der Ursprung aller Korrosion bei Edelstählen ist die gestörte bzw. unzureichende Ausbildung der chromoxidreichen Passivschicht. Ihre Ausbildung ist entscheidend für die Korrosionsbeständigkeit dieser Werkstoffgruppe. Die Auswahl der richtigen Metalllegierung gilt hierbei als erster wichtiger Schritt für einen späteren reibungslosen Betriebsablauf der jeweiligen Bauteile. Dennoch ist anzumerken, dass die legierungstechnische Zusammensetzung eines Werkstoffs das Korrosionswiderstandsverhalten eines Bauteils erfahrungsgemäß nur in einem konkreten Umfang bestimmt. Die finale Ausführung der medienberührenden Oberfläche ist der entscheidende Faktor, denn sie hat stets einen wesentlichen Einfluss auf das Beständigkeitsverhalten gegenüber korrosiven Reaktionen im Anwendungsfall des Bauteils.

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Ausblick auf höherwertige Edelstahllegierungen mit gesteigerter Wirksumme hinsichtlich funktionaler Eigenschaften im Vergleich zur Legierung 316L/1.4404/1.4435

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Wirkung von Entmischungen und Schlackeverunreinigungen im Hinblick auf ein verändertes Korrosionswiderstandsverhalten bei Edelstahllegierungen.

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Zusammenhang von Oberflächenzustand und Reinigungsverhalten bei austenitischen CrNi-Stahloberflächen.

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