Schmelzgüte und Korrosionswiderstand gehen Hand in Hand.

Zusatzaspekte hinsichtlich des Korrosionsverhaltens der Legierung 316L unter Variation von Legierungsreinheit und -homogenität

Inhalt & Infos

Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass Bauteile aus Werkstoff 316L/1.4404/1.4435 in Abhängigkeit von Herstell- und Verarbeitungstechniken ein überraschend großes Spektrum an Unsicherheiten hinsichtlich des Korrosionswiderstandes aufweisen, obgleich die jeweilige Legierungsschmelze betreffend den Elementanteilen an Cr, Ni, Mo als Hauptlegierungselemente eindeutig im Vorgabebereich der Werkstoffnorm (u.a. DIN EN 10088) liegen.

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Ausblick auf höherwertige Edelstahllegierungen mit gesteigerter Wirksumme hinsichtlich funktionaler Eigenschaften im Vergleich zur Legierung 316L/1.4404/1.4435

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Wirkung von Entmischungen und Schlackeverunreinigungen im Hinblick auf ein verändertes Korrosionswiderstandsverhalten bei Edelstahllegierungen.

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Zusammenhang von Oberflächenzustand und Reinigungsverhalten bei austenitischen CrNi-Stahloberflächen.

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