Chloride und ihre Risiken für Edelstähle.

Angriff auf die Passivschicht bei Oberflächen aus 1.4404/316L durch Chloridionen in
wässrigen, erwärmten Lösungen.

Inhalt & Infos

Die typische Lokalkorrosion durch Chloridionen als Lochkorrosion (LK) erfolgt häufig in Verbindung mit mikrorauen Edelstahloberflächen, wobei diese Mikrobereiche häufig als ideale „Nistplätze“ für die Aufkonzentration der Chloride genutzt werden, was nicht selten auch bei temporären Trocknungsvorgängen erfolgt, wenn die Chloridkonzentrationen beim Entleeren der Lösung nicht sorgfältig ausgewaschen worden sind.

Weitere verfügbare Downloads


Ausblick auf höherwertige Edelstahllegierungen mit gesteigerter Wirksumme hinsichtlich funktionaler Eigenschaften im Vergleich zur Legierung 316L/1.4404/1.4435

zur Datei

Wirkung von Entmischungen und Schlackeverunreinigungen im Hinblick auf ein verändertes Korrosionswiderstandsverhalten bei Edelstahllegierungen.

zur Datei

Zusammenhang von Oberflächenzustand und Reinigungsverhalten bei austenitischen CrNi-Stahloberflächen.

zur Datei